FILM – Förderung individueller Live-Medienkompetenz


Das Projekt „Förderung Individueller Live-Medienkompetenz“ (FILM) beruht auf der Frage, wie moderne filmische Medien genutzt werden können, um wissenschaftliche Ergebnisse erfolgreich zu kommunizieren, sowohl gegenüber einem Fachpublikum als auch gegenüber der breiten Öffentlichkeit. Hierbei sollen Studierenden gezielt in Kompetenzen im Umgang mit modernen Medien geschult werden, indem die Verwendung filmischer Medien zur Aufbereitung der eigenen Forschungsergebnisse vermittelt wird. Weiterhin wird in einer eigens konzipierten Lerneinheit eingeübt, wie Biologen und speziell Umweltwissenschaftler in Interviewsituationen bei Funk und Fernsehen ihr Fachwissen prägnant und ansprechend, aber dennoch fachlich korrekt darstellen können. Nach Abschluss einer FILM-Einheit sollen die Teilnehmer in der Lage sein,

(a) erzielte Versuchsergebnisse sinnvoll filmisch zu dokumentieren,

(b) kurze Filme über Versuche und wissenschaftliche Zusammenhänge selbstständig zu planen und zu erstellen und

(c) durchdacht und gezielt in einer Interviewsituation die eigene Forschung darzustellen.

Das Projekt profitiert von umfangreichen Vorarbeiten zum Einsatz filmischer Medien in der Lehre am Institut für Umweltforschung und der Kooperation mit Medienvertretern (Herr Wolfgang Kübel, WDR).



Wir haben in den letzten Jahren das Projekt in beratender Rolle begleitet und den Studierenden bei dem Umgang mit Kamera- und Tontechnik geholfen. Einige Teams haben wir auch bei der Produktion ihrer Filme, sowohl bei den Dreh- als auch den Schnittarbeiten unterstützt. Ein Beispiel ist "Crowd & Rüben", für den wir an den Dreharbeiten mitgewirkt haben.#